KI-Kamera für Fußgängererkennung und Kollisionsvermeidung an Flurförderzeugen

Fußgängererkennung für Gabelstapler, die vor dem Kontakt reagiert

Eine KI-Kamera überwacht die Gefahrenzonen um Ihre Gabelstapler, warnt den Fahrer und unterstützt das automatische Stoppen vor dem Kontakt mit einem Fußgänger — ganz ohne Transponder.

KI-Kamera zur Fußgängererkennung auf einem Gabelstapler im Lager

KI-Fußgängererkennung

Erkennt Personen in konfigurierten Gefahrenzonen des Fahrzeugs ohne tragbare Transponder.

Fahrerwarnung

Gibt klare visuelle und akustische Warnungen aus, wenn sich eine kritische Annäherung entwickelt.

Optionaler automatischer Stopp

Kann das Stoppen des Fahrzeugs unterstützen, wenn sich der Steuerkreis sicher integrieren lässt.

Demonstration des automatischen Stops: Die KI-Kamera erkennt einen Fußgänger im Fahrweg des Gabelstaplers und löst das Stoppsignal vor dem Kontakt aus.

Von der Erkennung zur Reaktion

Kollisionsvermeidung für tote Winkel und Mischverkehr

Die Kamera analysiert Personen im Fahrweg, trennt Warnzonen und sendet ein Alarmsignal, wenn sich die Risikostufe ändert.

  1. Schritt 1

    Erkennen

    Personen rund um den Bewegungsbereich des Fahrzeugs identifizieren.

  2. Schritt 2

    Bewerten

    Abstand und die sich entwickelnde Bewegungsbahn analysieren.

  3. Schritt 3

    Warnen

    Abgestufte visuelle und akustische Fahrerwarnungen auslösen.

  4. Schritt 4

    Reagieren

    Ein Alarmsignal für freigegebene Fahrzeugsicherheitslogik bereitstellen.

Erkennung in Aktion

Wie die KI-Kamera eine Gefahrenzone sieht — vorher und nachher

Ohne Erkennung bemerkt der Fahrer die Person erst im letzten Moment. Mit kalibrierten Warn- und Stoppzonen erzeugt dieselbe Situation eine abgestufte Warnung und, bei entsprechender Integration, ein Stoppsignal.

Vorher und nachher: Gabelstapler nähert sich einem Fußgänger ohne Warnung gegenüber KI-Erkennung mit Warnzonen und automatischem Stopp
Erfassungsbereich der Fußgängererkennung rund um ein Flurförderzeug
Diagramm der Totwinkel-Erkennungszonen eines Gabelstaplers mit erkanntem Fußgänger hinter dem Fahrzeug

Rote gestrichelte Fläche — kritische Zone (Stoppsignal) · Gelbe gestrichelte Fläche — Frühwarnzone · Blauer Rahmen — Fußgänger erkannt

Totwinkel-Erkennung und Warnzonen

Das System überwacht, was der Fahrer nicht sehen kann

Fußgängererkennung in Echtzeit

Erkennt Personen in nahen Gefahrenzonen, auch bei ungünstigen Körperhaltungen und komplexen Rangiermanövern.

Akustische Warnung und Alarmausgang

Erzeugt abgestufte Warnungen und unterstützt die Anbindung externer Alarm- oder Sperrlogik.

Integration in das Stoppsystem

Wird das Bewegungsrisiko kritisch, kann ein Alarmausgang eine Stoppreaktion statt einer reinen Warnung unterstützen.

Ohne Transponder konzipiert

KI-Erkennung ohne Transponder im Vergleich zu RFID- und UWB-Systemen

Transponderbasierte Näherungssysteme sehen nur Personen, die einen Transponder tragen. Die kamerabasierte KI-Erkennung arbeitet visuell — nichts muss getragen, ausgegeben, geladen oder ersetzt werden.

AspektTransponderbasierte Systeme (RFID / UWB)ITkasta KI-Kamera
Was der Fußgänger trägtEinen tragbaren Transponder oder BadgeNichts — die Erkennung arbeitet visuell
Wer erfasst wirdNur Personen mit TransponderJede Person, die die Kamera in der Zone sieht, einschließlich Besucher und Fremdfirmen
Wie das System skaliertDie Kosten steigen typischerweise mit der Zahl der ausgestatteten PersonenSkaliert mit dem Fahrzeugbestand, nicht mit der Mitarbeiterzahl
Laufender AufwandTransponderbatterien, Verlust und AusgabeKeine Badges ausgeben, laden oder einsammeln
WarnlogikNäherung zwischen Transponder und FahrzeugPerson innerhalb kalibrierter Risikozonen erkannt

Einsatzorte

Wo sich Fußgängererkennung für Gabelstapler auszahlt

Lager und Logistik

Regalgänge, Rampenbereiche und gemeinsam genutzte Wege, in denen Gabelstapler und Menschen im selben Raum arbeiten.

Produktionsbetriebe

Anlieferzonen und Produktionsversorgung, in denen Besucher- und Fremdfirmenverkehr schwer zu steuern ist.

Häfen und Terminals

Mischverkehr von schweren Maschinen und Menschen, insbesondere beim Schichtwechsel.

Steinbrüche und schwere Maschinen

Tote Winkel an Ladern und Muldenkippern sind größer; die Kamerazonen lassen sich an die Maschine anpassen.

Recycling- und Schrottplätze

Ständiger Mischverkehr von Fußgängern und Fahrzeugen unter anspruchsvollen Außenbedingungen.

Nachrüstung

Rüsten Sie die Gabelstapler nach, die bereits im Einsatz sind

Beginnen Sie mit einer kritischen Richtung oder erweitern Sie die Abdeckung auf hintere, seitliche und vordere tote Winkel. Die endgültige Auslegung richtet sich nach Fahrzeug und Betriebsablauf.

ITkasta KI-Kamera zur Fußgängererkennung für Flurförderzeuge

1 bis 4 Kameras

Eine kritische Richtung oder mehrere tote Winkel des Fahrzeugs abdecken.

Visuelle und akustische Warnungen

Dem Fahrer eine klare Warnung ohne zusätzliche tragbare Transponder geben.

Industrielle Montage

Kamerapositionen, Monitorplatzierung und Verkabelung für jedes Fahrzeug festlegen.

Technisch bewertete Integration

Alarm- oder Stopplogik erst nach Bewertung von Fahrzeugschaltung und Betriebsrisiken anbinden.

Hardware für anspruchsvolle Umgebungen

IP69K-Kameraoptionen sind für Reinigungsbereiche und Außenstaub verfügbar; Gehäuse werden standortspezifisch ausgewählt.

Betrieblicher Nutzen

Machen Sie aus einem toten Winkel eine kontrollierte Sicherheitszone

Das System ergänzt das Fahrzeug um eine visuelle Erkennungsebene und hilft Fahrern, auf Personen in konfigurierten Risikozonen zu reagieren, bevor eine kritische Annäherung zum Kontakt wird.

Ein sinnvoller Pilot beginnt mit einem Fahrzeug, einer risikoreichen Route und klar definiertem Warn- oder Stoppverhalten.

Nachrüstoptionen ansehen →

Fragen

Bevor Sie einen Pilotversuch planen

Ist das nur eine Rückfahrkamera?

Nein. Die Kamera erkennt Fußgänger in konfigurierten Risikozonen und kann visuelle sowie akustische Fahrerwarnungen ausgeben. Ein Alarmausgang kann außerdem die Fahrzeugsicherheitslogik unterstützen, wenn eine sichere Integration möglich ist.

Ist das System nur für Gabelstapler geeignet?

Nein. Derselbe Ansatz lässt sich auch an andere Lager- und Industriefahrzeuge mit Totwinkel- oder Mischverkehrsrisiko anpassen.

Kann es automatisches Stoppen unterstützen?

Das System kann einen Alarmausgang für die Integration in ein Stoppsystem bereitstellen. Die endgültige Umsetzung hängt vom Steuerkreis des Fahrzeugs und einer sicheren technischen Bewertung ab.

Muss der Fußgänger einen Transponder tragen?

Für die visuelle Fußgängererkennung ist kein tragbarer Transponder erforderlich. Die Kamera analysiert die Umgebung des Fahrzeugs.

Kann die Hardware in anspruchsvollen Umgebungen arbeiten?

Die verfügbare industrielle Kamerahardware umfasst Optionen mit Schutzart IP69K. Gehäuse und Montage werden passend zur Betriebsumgebung ausgewählt.

Worin unterscheidet sich das System von RFID- oder UWB-Anlagen?

Transponderbasierte Systeme erkennen nur Personen mit aktivem Badge. Die KI-Kamera erkennt jede Person in den konfigurierten Gefahrenzonen rein optisch — auch Besucher und Fremdfirmen — und es müssen keine Batterien verwaltet werden.

Auf welche Fahrzeuge lässt sich das System nachrüsten?

Gegengewichtsstapler, Schubmaststapler und ähnliche Lagerfahrzeuge sind der Kernfall. Dieselbe Hardware lässt sich nach einer technischen Bewertung auch an anderen Flurförderzeugen mit Totwinkelrisiko einsetzen.

Ersetzt das System die Fußgänger-Trennung im Lager?

Nein. Es ergänzt die bewährte Praxis im innerbetrieblichen Verkehr — etwa die HSE-Hinweise in Großbritannien oder die OSHA-Vorgaben in den USA. Bauliche Trennung, Unterweisung und Wegeführung bleiben vorrangig; die Erkennung deckt das Restrisiko im Mischverkehr ab.

Beginnen Sie mit der kritischen Route

Erfassen Sie den toten Winkel, bevor Sie die Hardware auswählen

Fahrzeuggeometrie, Fußgängerverkehr und die erforderliche Fahrerreaktion bestimmen die Kameraauslegung. Teilen Sie uns Route und Fahrzeugtyp für ein technisches Gespräch mit.

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