KI-Fußgängererkennung
Erkennt Personen in konfigurierten Gefahrenzonen des Fahrzeugs ohne tragbare Transponder.
KI-Kamera für Fußgängererkennung und Kollisionsvermeidung an Flurförderzeugen
Eine KI-Kamera überwacht die Gefahrenzonen um Ihre Gabelstapler, warnt den Fahrer und unterstützt das automatische Stoppen vor dem Kontakt mit einem Fußgänger — ganz ohne Transponder.

Erkennt Personen in konfigurierten Gefahrenzonen des Fahrzeugs ohne tragbare Transponder.
Gibt klare visuelle und akustische Warnungen aus, wenn sich eine kritische Annäherung entwickelt.
Kann das Stoppen des Fahrzeugs unterstützen, wenn sich der Steuerkreis sicher integrieren lässt.
Demonstration des automatischen Stops: Die KI-Kamera erkennt einen Fußgänger im Fahrweg des Gabelstaplers und löst das Stoppsignal vor dem Kontakt aus.
Von der Erkennung zur Reaktion
Die Kamera analysiert Personen im Fahrweg, trennt Warnzonen und sendet ein Alarmsignal, wenn sich die Risikostufe ändert.
Personen rund um den Bewegungsbereich des Fahrzeugs identifizieren.
Abstand und die sich entwickelnde Bewegungsbahn analysieren.
Abgestufte visuelle und akustische Fahrerwarnungen auslösen.
Ein Alarmsignal für freigegebene Fahrzeugsicherheitslogik bereitstellen.
Erkennung in Aktion
Ohne Erkennung bemerkt der Fahrer die Person erst im letzten Moment. Mit kalibrierten Warn- und Stoppzonen erzeugt dieselbe Situation eine abgestufte Warnung und, bei entsprechender Integration, ein Stoppsignal.


Rote gestrichelte Fläche — kritische Zone (Stoppsignal) · Gelbe gestrichelte Fläche — Frühwarnzone · Blauer Rahmen — Fußgänger erkannt
Totwinkel-Erkennung und Warnzonen
Erkennt Personen in nahen Gefahrenzonen, auch bei ungünstigen Körperhaltungen und komplexen Rangiermanövern.
Erzeugt abgestufte Warnungen und unterstützt die Anbindung externer Alarm- oder Sperrlogik.
Wird das Bewegungsrisiko kritisch, kann ein Alarmausgang eine Stoppreaktion statt einer reinen Warnung unterstützen.
Einsatzorte
Regalgänge, Rampenbereiche und gemeinsam genutzte Wege, in denen Gabelstapler und Menschen im selben Raum arbeiten.
Anlieferzonen und Produktionsversorgung, in denen Besucher- und Fremdfirmenverkehr schwer zu steuern ist.
Mischverkehr von schweren Maschinen und Menschen, insbesondere beim Schichtwechsel.
Tote Winkel an Ladern und Muldenkippern sind größer; die Kamerazonen lassen sich an die Maschine anpassen.
Ständiger Mischverkehr von Fußgängern und Fahrzeugen unter anspruchsvollen Außenbedingungen.
Nachrüstung
Beginnen Sie mit einer kritischen Richtung oder erweitern Sie die Abdeckung auf hintere, seitliche und vordere tote Winkel. Die endgültige Auslegung richtet sich nach Fahrzeug und Betriebsablauf.

Eine kritische Richtung oder mehrere tote Winkel des Fahrzeugs abdecken.
Dem Fahrer eine klare Warnung ohne zusätzliche tragbare Transponder geben.
Kamerapositionen, Monitorplatzierung und Verkabelung für jedes Fahrzeug festlegen.
Alarm- oder Stopplogik erst nach Bewertung von Fahrzeugschaltung und Betriebsrisiken anbinden.
IP69K-Kameraoptionen sind für Reinigungsbereiche und Außenstaub verfügbar; Gehäuse werden standortspezifisch ausgewählt.
Betrieblicher Nutzen
Das System ergänzt das Fahrzeug um eine visuelle Erkennungsebene und hilft Fahrern, auf Personen in konfigurierten Risikozonen zu reagieren, bevor eine kritische Annäherung zum Kontakt wird.
Ein sinnvoller Pilot beginnt mit einem Fahrzeug, einer risikoreichen Route und klar definiertem Warn- oder Stoppverhalten.
Nachrüstoptionen ansehen →Fragen
Nein. Die Kamera erkennt Fußgänger in konfigurierten Risikozonen und kann visuelle sowie akustische Fahrerwarnungen ausgeben. Ein Alarmausgang kann außerdem die Fahrzeugsicherheitslogik unterstützen, wenn eine sichere Integration möglich ist.
Nein. Derselbe Ansatz lässt sich auch an andere Lager- und Industriefahrzeuge mit Totwinkel- oder Mischverkehrsrisiko anpassen.
Das System kann einen Alarmausgang für die Integration in ein Stoppsystem bereitstellen. Die endgültige Umsetzung hängt vom Steuerkreis des Fahrzeugs und einer sicheren technischen Bewertung ab.
Für die visuelle Fußgängererkennung ist kein tragbarer Transponder erforderlich. Die Kamera analysiert die Umgebung des Fahrzeugs.
Die verfügbare industrielle Kamerahardware umfasst Optionen mit Schutzart IP69K. Gehäuse und Montage werden passend zur Betriebsumgebung ausgewählt.
Transponderbasierte Systeme erkennen nur Personen mit aktivem Badge. Die KI-Kamera erkennt jede Person in den konfigurierten Gefahrenzonen rein optisch — auch Besucher und Fremdfirmen — und es müssen keine Batterien verwaltet werden.
Gegengewichtsstapler, Schubmaststapler und ähnliche Lagerfahrzeuge sind der Kernfall. Dieselbe Hardware lässt sich nach einer technischen Bewertung auch an anderen Flurförderzeugen mit Totwinkelrisiko einsetzen.
Nein. Es ergänzt die bewährte Praxis im innerbetrieblichen Verkehr — etwa die HSE-Hinweise in Großbritannien oder die OSHA-Vorgaben in den USA. Bauliche Trennung, Unterweisung und Wegeführung bleiben vorrangig; die Erkennung deckt das Restrisiko im Mischverkehr ab.
Beginnen Sie mit der kritischen Route
Fahrzeuggeometrie, Fußgängerverkehr und die erforderliche Fahrerreaktion bestimmen die Kameraauslegung. Teilen Sie uns Route und Fahrzeugtyp für ein technisches Gespräch mit.
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